Willkommen auf den Seiten des

Rotdorn,

der linken Jugendzeitschrift aus Berlin und Brandenburg.

Rotdorn - Radio

Live: Alle 2 Wochen (jede gerade Kalenderwoche) Montag, 20 - 21 Uhr

Alle zwei Wochen erwartet euch eine Stunde das volle Programm: Mit wechselnden Themenschwerpunkten machen wir politisches Jugendradio mit Studiogästen, Livemitschnitten, Telfoninterviews und Musik von Reggae/Ska über Hip-Hop bis Punk. Das Zuhörer(innen)telefon ist während der Livesendung freigeschaltet: 030/ 464 00 517.
Also reinhören! In Berlin über Antenne 97,2 MHz oder im Kabelradio 92,6 MHz und weltweit im Internetlivestream auf www.okb.de/radiostream.htm

Zum Archiv der bisherigen Sendungen

Einige bisherige Radiosendungen:

Montag, 7. Juli, 20.00 - 21.00 Uhr

Die Abschaffung des Asylrechts + ein weiterer Bericht aus Venezuela

Montag, 23. Juni, 20.00 - 21.00 Uhr

Spreeufer für alle - Mediaspree versenken

Montag, 9. Juni 2008, 20.00 - 21.00 Uhr

Aktuelle Erlebnisberichte aus Venezuela

Montag, 26. Mai 2008, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 12. Mai 2008, 20.00 - 21.00 Uhr

Aktuelles über den Afghanistankrieg

Montag, 10. März 2008, 20.00 - 21.00 Uhr

Schwarzbuch Kapitalismus

Montag, 25. Februar 2008, 20.00 - 21.00 Uhr

Interview mit Prinz Pi

Montag, 11. Februar 2008, 20.00 - 21.00 Uhr

40 Jahre '68

Montag, 28. Januar 2008, 20.00 - 21.00 Uhr

Die Linke mischt den Westen auf

Montag, 26. November 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Der Streik der Gewerkschaft der Lokführer

Montag, 12. November 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Die Bürgerrechtsbewegung in der DDR und die Wende 1989

Montag, 22. Oktober 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Das bundesweite Sozialforum 2007 in Cottbus

Montag, 27. August 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Rassismus und rechte Gewalt in Deutschland

Montag, 23. Juli 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Gendreck weg - Aktionswochenende und Feldbefreiungen

Montag, 4 . Juni 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Der Irakkrieg, die globale Lage zwei Tage vor dem G8-Treffen und die Proteste für eine andere Welt

Montag, 21. Mai 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Die Razzien gegen Globalisierungskritiker, der Stand der G8-Mobilisierung und die Gründung des bundesweiten Jugendverbandes Linksjugend ['solid]

Montag, 5. März 2007, 20.00 - 21.00 Uhr

Antifaschismus in Berlin

 

 

Die kommenden Termine sind:

Montag, 1. September, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 15. September, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 29. September, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 13. Oktober, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 27. Oktober, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 10. November, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 24. November, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 8. Dezember, 20.00 - 21.00 Uhr

Montag, 22. Dezember, 20.00 - 21.00 Uhr

 

"Rotdorn - Radio" ist in Berlin über Antenne Ukw 97,2 MHz zu empfangen, oder auch im Kabelradio auf 92,6 MHz und weltweit im Internetlivestream www.okb.de/radiostream.htm.

Wer die Sendungen nochmal hören will, kann sie hier im Radioarchiv downloaden.

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Die interne Rotdorn-Suchmaschine (Suchwort eingeben und "Search" anklicken):

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bitte vormerken:

20.9.2008 Demonstration in Berlin und Stuttgart

Dem Frieden eine Chance,
Truppen raus aus Afghanistan

Nein zur Verlängerung der Mandate für den
Bundeswehreinsatz in Afghanistan

Mit dem sieben Jahre andauernden Krieg in Afghanistan wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Im Gegenteil: Gewalt, Terror und Drogenhandel prägen den Alltag. In den meisten Regionen Afghanistans herrschen Warlords und Drogenbarone. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten. Die Alphabetisierungsrate ist seit dem Einmarsch gesunken. Täglich sterben in Afghanistan 600 Kinder unter fünf Jahren. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. Die durchschnittliche Lebenserwartung ging zurück.

Für uns ist Deutschlands Beteiligung an diesem grausamen Krieg nicht akzeptabel. Die Besatzung, die gegenwärtige massive Kriegführung sowie die vorgesehene Verstärkung der US-Armee und der Bundeswehr drohen den Krieg zu verlängern und das Land weiter zu destabilisieren. Deutschland würde noch enger in die Kriegführungsstrategie der NATO und damit der USA verstrickt. Diese zielt ab auf die Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens und Zentralasiens zur Durchsetzung machtpolitischer und wirtschaftlicher Interessen.

Obwohl die Bundesregierung die zivile Aufbauhilfe zu ihrem Schwerpunkt für Afghanistan erklärt hat, wird für den Krieg ein Vielfaches der Mittel ausgegeben, die für den zivilen Wiederaufbau zur Verfügung gestellt werden. Der Verdacht liegt nahe, dass die "zivile" Komponente des Bundeswehreinsatzes zur Rechtfertigung des Krieges instrumentalisiert wird.

Wiederaufbau, Demokratie und eine soziale Entwicklung können erst gelingen, wenn der Krieg beendet und die fremden Truppen abgezogen sind. Die frei werdenden Mittel müssen für humanitäre Arbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen genutzt werden.

Wir fordern von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, keiner Verlängerung oder Erweiterung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan zuzustimmen. Hören Sie auf, den Friedenswillen der Bürgerinnen und Bürger weiter zu missachten!

Wir unterstützen alle Soldatinnen und Soldaten, die von ihrem Grundrecht auf Verweigerung des Kriegseinsatzes Gebrauch machen.

Der Abzug der Bundeswehr würde die USA und andere Kriegsparteien unter Druck setzen, ihre Truppen ebenfalls abzuziehen. Dadurch erhielte der Frieden eine echte Chance.

Wir wollen Frieden für Afghanistan. Dafür rufen wir in den nächsten Wochen und Monaten zu vielfältigen örtlichen und regionalen Aktionen auf: Zu Demonstrationen, Mahnwachen, Diskussionsrunden, Informationsveranstaltungen, Gesprächen mit Abgeordneten, Flugblattaktionen und Zeitungsanzeigen. Für den 20. September 2008 rufen wir zur bundesweiten Demonstration nach Berlin und Stuttgart auf.

Mit einer sogenannten "Antiislamisierungs-Konferenz" in Köln versuchen Rassisten und Neofaschisten vom 19.-21. September Menschen muslimischen Glaubens zu kriminalisieren, zu diffamieren und auszugrenzen. Die Friedensbewegung begrüßt die geplanten Proteste mit dem Ziel, die "Antiislamisierungs-Konferenz" zu verhindern. Der Kampf gegen Krieg und Rassismus ist für uns untrennbar miteinander verbunden.

Demonstration am 20. September 2008 in Berlin und Stuttgart

mehr Infos: http://www.afghanistandemo.de

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Musikvideo: NOFX über Bush

Cindy Sheehan unternahm im Sommer 2005 den Versuch, mit Präsident Bush über den Tod ihres Sohnes als US-Soldat im Irak zu reden. Der kleine Film zum downlaod berichtet von den Geschehnissen vor der Range des Präsidenten in Texas, in der sich Bush im Sommer aufhielt.

 

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