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FOTOGALERIE Occupy Berlin - Fotos von der Asamblea (Volksversammlung) vor dem Bundestag am 22.10.2011 |
Rotdorn Radio |
Rotdorn Radio ist ein unabhängiges
Politmagazin des Berliner Radiosenders Alex 88,4. Jede Sendung hat
einen aktuellen Themenschwerpunkt. Zu diesem Schwerpunktthema werden
verschiedene Beiträge gestaltet, Studiogäste eingeladen,
Interviews gesendet und dazu passende Musik gespielt. Außerdem
wird über bevorstehende politische Aktionen informiert.
Also reinhören! Auf den Frequenzen von Alex 88,4: In Berlin über Antenne 88,4 MHz, im Kabelradio 92,6 MHz und weltweit im Internetlivestream auf www.alex-berlin.de/radio oder im nachhinein, hier auf rotdorn.org
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Einige bisherige Radiosendungen:
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![]() Rotdorn Radio auf 88,4 MHz: Alle zwei Wochen Montags zwischen 12 - 13 Uhr (jede ungerade Kalenderwoche)
Die kommenden Termine sind: Montag, 2. Januar 2012, 12.00 - 13.00 Uhr Montag, 16. Januar 2012, 12.00 - 13.00 Uhr Montag, 30. Januar 2012, 12.00 - 13.00 Uhr Montag, 13. Februar 2012, 12.00 - 13.00 Uhr Montag, 27. Februar 2012, 12.00 - 13.00 Uhr Montag, 12. März 2012, 12.00 - 13.00 Uhr Montag, 26. März 2012, 12.00 - 13.00 Uhr
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Wer
die bisherigen Sendungen hören will, kann sie hier im
Radioarchiv downloaden.
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zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 15. Januar 2012
um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde
Aus dem Zuchthaus Luckau schrieb Karl Liebknecht am 18. März 1917 an seinen Sohn: "Der Krieg und die vielen Mängel der Welt plagen und bekümmern Dich - jawohl - sie müssen jedes Gemüt umdüstern; aber aus der Nacht gibt´s Rettung, nur eine Rettung freilich: den Entschluss, die Beseitigung dieser Übel sich zum Lebenszweck zu setzen. Nur das Leben ist unmöglich, das alles laufen lassen wollte, wie es läuft. Nur das ist möglich, das sich selbst zu opfern bereit ist, zu opfern für die Allgemeinheit." Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg blieben da noch 21 Monate Lebenszeit.
Am 15. Januar 1919 wurden sie von der Reaktion ermordet. Ihrem selbstgewählten Anspruch blieben sie treu bis in den Tod. Für diese unbedingte Lauterkeit ihres Charakters, die Konsequenz ihres Handelns und die unbestechliche Klarheit ihres Denkens hatten sich Rosa und Karl den Hass des sich damals wie heute der Profitmaximierung verpflichteten Systems zugezogen.
So wie sie wollen auch wir nicht einfach alles laufen lassen, wie es läuft. Wir demonstrieren gegen imperialistische Kriege und alle aggressiven Bestrebungen der EU und der NATO. Wir demonstrieren gegen jegliche Auslandseinsätze der Bundeswehr ebenso, wie gegen jede Art indirekter deutscher Kriegsbeteiligung und gegen die horrenden Rüstungsausgaben und mörderischen Rüstungsexporte.
Unsere Sympathie gilt allen Bestrebungen, den US-amerikanischen Hegemonieanspruch einzudämmen. Mit Hoffnung blicken wir auf die revolutionären Bewegungen Lateinamerikas und das sozialistische Kuba. Unsere ausdrückliche Solidarität gehört dem palästinensischen Volk und der israelischen Friedensbewegung. Wir wenden uns gegen alle neokolonialistischen Machenschaften - exemplarisch die dreiste und blutige NATO-Aggression gegen Libyen. Wir sind solidarisch mit all jenen Kräften, die sich schon seit Jahrzehnten für eine tatsächliche Unabhängigkeit des afrikanischen Kontinents von neokolonialen und neoliberalen Ausbeutungsstrukturen einsetzen.
Wir demonstrieren gegen wachsende Arbeitslosigkeit, gegen die unerträgliche Ausweitung des Niedriglohnsektors und besonders gegen die moderne Sklaverei der Leiharbeit. Wir demonstrieren gegen den grassierenden Sozialabbau und die damit einhergehende Entwürdigung von Millionen Menschen. Wir stellen uns gegen die unverschämten Beschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte unter der Flagge der Terrorbekämpfung.
Wir wehren uns gegen die stetig aggressiver agierenden Nazis und dagegen, dass diese in völliger Legalität mit profaschistischen Slogans Wahlkampf führen dürfen. "GAS geben", hieß es bei der NPD; zynisch die Erinnerung an die Shoa suggerierend. "Wählen gehen für Thilos Thesen" plakatierte die ´Bürgerbewegung´ "Pro Deutschland". Dieser Slogan steht - ob der es will oder nicht - für Sarrazin und die ihn puschenden Medien und somit für millionenfach veröffentlichten Rassismus, Nationalismus und Sozialchauvinismus. Wir demonstrieren gegen jeglichen Rassismus, gegen Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Nationalismus. Dem Antifaschismus, der internationalen Solidarität und dem Humanismus fühlen wir uns unbedingt verpflichtet.
Wir - Linke unterschiedlicher Strömungen - werden am 15. Januar 2012 friedlich unsere Standpunkte und Forderungen bekunden. Wir rufen zu einem breiten Bündnis auf.
sowie um 15.00 Uhr von der Joachimsthaler Straße/Ecke Kurfürstendamm zum Olof-Palme-Platz und zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten
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„Es ist die erste Freiheit der Presse, kein Gewerbe zu sein“, Karl Marx
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Wir freuen uns auf Reaktionen aller Art, Anregungen, Meinungen, Vorschläge für Themen oder Interviewpartner, Bilder oder auch einen Gästebucheintrag.
Eure Rotdorn Radio - Redaktion
